Femininer schminken: Warum die richtige Position wichtiger ist als mehr Make-up

Feminin schminken, generiert mit KI

Concealer unter die Augen, Kontur unter die Wangenknochen, Rouge auf die Wangen, ein bisschen Highlighter darüber. Eigentlich kennen wir die Stellen, an die unsere Make-up-Produkte gehören. Zumindest ungefähr.

Und trotzdem kann das Ergebnis manchmal seltsam wirken. Das Make-up ist sauber aufgetragen, die Farben passen, nichts ist fleckig und doch stimmt etwas mit den Proportionen nicht. Das Gesicht wirkt breiter als vorher, die Wangen hängen optisch etwas nach unten oder die Kontur macht den ohnehin markanten Kiefer noch auffälliger.

Das Problem liegt dann häufig gar nicht beim Produkt. Es liegt dort, wo es gelandet ist.

Gerade beim feminisierenden Make-up spielt die Platzierung eine enorme Rolle. Helle Bereiche treten optisch hervor, dunklere Bereiche können zurücktreten. Rouge bringt Farbe ins Gesicht, beeinflusst durch seine Position aber gleichzeitig, ob die Wangen höher, runder oder breiter erscheinen. Selbst ein Unterschied von wenigen Zentimetern kann die Wirkung verändern.

Für uns Crossdresser kommt noch etwas hinzu: Wir arbeiten mit einem Gesicht, dessen Grundform wir für ein paar Stunden verändern möchten, ohne daraus gleich ein komplettes Transformations-Make-up zu machen. Ich möchte mich für einen Ausflug, einen Restaurantbesuch oder einen ganzen Tag als Tamara schminken können. Abends kommt das Make-up wieder herunter und danach ist alles wie vorher. Meine Augenbrauen sollen noch vorhanden sein, mein Gesicht braucht keine Klebeschichten und ich möchte auch nicht eine Stunde lang Konturen modellieren, die bei Tageslicht nur aus der Entfernung funktionieren.

Deshalb geht es in diesem Artikel nicht darum, ein neues Gesicht zu erschaffen. Es geht darum, das vorhandene Gesicht zu verstehen und Make-up so zu platzieren, dass seine Proportionen harmonischer und, wenn gewünscht, etwas femininer wirken.

Bevor der Pinsel kommt: Was möchtest du überhaupt verändern?

Make-up-Tutorials haben einen kleinen Haken: Meist sehen wir darin das Gesicht einer anderen Person.

Dann wird eine dunkle Linie unter den Wangenknochen gezogen, der Concealer läuft in einer bestimmten Form unter dem Auge entlang und das Rouge landet schräg Richtung Schläfe. Das Ergebnis sieht großartig aus. Also machen wir es genauso.

Nur haben wir vielleicht ein völlig anderes Gesicht.

Ein eher rundes Gesicht profitiert möglicherweise davon, optisch etwas gestreckt zu werden. Bei einem länglichen Gesicht wäre genau dieser Effekt kontraproduktiv. Ein markanter Unterkiefer kann durch eine geschickte Kontur etwas weicher erscheinen. Wird an derselben Stelle jedoch zu dunkel und zu hart gearbeitet, lenkt man den Blick womöglich erst recht dorthin.

Auch die klassischen Bezeichnungen wie oval, rund, eckig, länglich oder herzförmig sind nur Orientierungshilfen. Kaum ein Gesicht entspricht einer geometrischen Grundform. Bei mir kann die Stirn beispielsweise eher zu einer Form passen, während Kiefer und Wangen bereits Merkmale einer anderen haben.

Deshalb schaue ich lieber auf einzelne Proportionen: Wie breit wirkt meine Stirn? Wo sitzt die breiteste Stelle des Gesichts? Wie deutlich ist mein Kiefer? Sind meine Wangen eher flach oder ausgeprägt? Wirkt das Gesicht länger oder breiter?

Erst danach stellt sich die Frage, wo Licht, Schatten und Farbe sinnvoll eingesetzt werden können.

Wenn dein Gesicht eher…kann das Ziel beispielsweise sein…
breit oder rund wirktetwas mehr optische Länge und weniger Betonung an den Seiten
länglich wirktnicht zusätzlich nach oben zu ziehen, sondern mehr Balance in der Breite zu schaffen
einen markanten Kiefer hatdessen Außenlinie etwas zurückzunehmen
eine breite Stirn hatdie äußeren Bereiche dezent zurücktreten zu lassen
wenig ausgeprägte Wangen hatWangenknochen und Wangen optisch etwas stärker zu modellieren
eine breite oder markante Nase hatdie Nase optisch etwas schmaler und ruhiger in das Gesamtbild einzubinden

Das sind keine Regeln. Es sind Richtungen, in die man denken kann.

Concealer: Hell bedeutet nicht automatisch frisch

Beim Concealer denken wir meistens zuerst an Augenringe. Abdecken, aufhellen, fertig.

Aber ein heller Concealer macht noch etwas anderes: Er zieht den Blick an die Stelle, an der er sitzt.

Das ist der Grund, warum die früher sehr verbreitete große Dreiecksform unter dem Auge nicht automatisch für jedes Gesicht günstig ist. Zieht sich der helle Bereich weit nach unten auf die Wange, wird nicht nur der Augenring aufgehellt. Eine relativ große Fläche im mittleren Gesicht tritt optisch hervor. Bei manchen Gesichtern sieht das frisch und ebenmäßig aus. Bei anderen macht es die Gesichtspartie schwerer oder flächiger.

Für einen natürlicheren Look braucht es häufig wesentlich weniger.

Ich setze Concealer dort ein, wo wirklich etwas aufgehellt werden soll. Das kann am inneren Augenwinkel sein, wo oft ein dunkler Schatten sitzt, direkt unter dem Auge oder etwas weiter außen, wenn der Blick optisch angehoben werden soll. Statt eine geometrische Fläche zu malen, arbeite ich lieber mit kleinen Mengen und verblende diese in die Foundation.

Die entscheidende Frage lautet dabei nicht: „Wo gehört Concealer hin?“

Sondern: „Was möchte ich an dieser Stelle optisch hervorholen?“

Gerade bei einem ohnehin breiteren Mittelgesicht würde ich beispielsweise vorsichtig damit sein, eine sehr große helle Fläche über die gesamte Wange zu ziehen. Bei einem längeren, schmaleren Gesicht kann etwas mehr Helligkeit in diesem Bereich dagegen durchaus harmonisch wirken.

Und noch etwas: Mehr Concealer macht nicht automatisch jünger. Gerade unter den Augen sammelt sich zu viel Produkt gerne in kleinen Linien. Dann hat man zwar keinen dunklen Schatten mehr, dafür aber eine deutlich sichtbare Schicht Make-up.

Konturierung: Schatten dort setzen, wo wirklich etwas zurücktreten soll

Konturieren ist wahrscheinlich der Bereich, bei dem man mit wenigen Handgriffen am meisten verändern kann. Gleichzeitig kann hier auch besonders viel schiefgehen.

Die Grundidee ist einfach. Dunklere Bereiche treten optisch zurück, hellere kommen nach vorne. Deshalb wird unterhalb des Wangenknochens schattiert, an den Schläfen gearbeitet oder entlang des Kiefers etwas Tiefe erzeugt.

Feminin schminken, erstellt mit KI
Bild generiert mit KI

Nur ist „unter dem Wangenknochen“ keine universelle Position.

Setze ich die Kontur sehr tief und ziehe sie weit Richtung Mund, kann die Wange optisch nach unten gezogen werden. Gerade wenn das Gesicht ohnehin etwas länger oder die Wangenpartie nicht mehr ganz so straff ist, ist das häufig genau der Effekt, den ich nicht möchte.

Etwas höher angesetzt und in Richtung Schläfe verblendet entsteht dagegen eher ein angehobener Eindruck. Wichtig ist dabei, den Schatten nicht einfach als sichtbaren Streifen aufzumalen. Er soll den natürlichen Schatten des Gesichts imitieren.

Am einfachsten lässt sich die richtige Position ertasten. Wenn du mit den Fingern vom Ohr in Richtung Wange gehst, spürst du recht schnell, wo der Wangenknochen endet und die weichere Partie darunter beginnt. Dort kann die Kontur ansetzen. Wie weit sie nach vorne läuft, hängt wiederum vom Gesicht ab.

Beim Kiefer gilt dasselbe Prinzip. Gerade ein ausgeprägter Unterkiefer ist bei vielen männlichen Gesichtern markanter. Es liegt daher nahe, ihn kräftig abzudunkeln. In Tutorials sieht man teilweise sehr dunkle Linien entlang der gesamten Jawline.

Auf einem Foto kann das beeindruckend funktionieren. Im Café bei Tageslicht möchte ich aber nicht aussehen, als hätte ich meinen Unterkiefer mit einem braunen Filzstift eingerahmt.

Ich bevorzuge deshalb eine wesentlich dezentere Variante. Etwas Schatten an den besonders markanten äußeren Bereichen, gut in Richtung Hals verblendet, reicht häufig vollkommen aus. Das Ziel ist nicht, den Kiefer verschwinden zu lassen. Er soll lediglich nicht der erste Bereich sein, auf den der Blick fällt.

Das Gleiche gilt für die Stirn. Wer ohnehin eine eher niedrige Stirn hat, sollte nicht automatisch den gesamten Haaransatz abdunkeln, nur weil das im Tutorial so gezeigt wird. Damit verkürzt sich die Stirn optisch noch weiter. Bei einer hohen oder sehr breiten Stirn kann eine dezente Kontur an den äußeren Bereichen dagegen sinnvoll sein.

Konturierung funktioniert also am besten, wenn man vorher entscheidet, was tatsächlich zurücktreten soll.

Rouge: Zwei Zentimeter können erstaunlich viel verändern

Rouge ist für mich eines der schönsten Produkte überhaupt, weil ein wenig Farbe das Gesicht sofort lebendiger macht. Gleichzeitig wird seine Wirkung oft unterschätzt.

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„Auf die Wangen“ ist nämlich eine ziemlich ungenaue Anweisung.

Setzt man Rouge relativ weit vorne auf die rundeste Stelle der Wange, entsteht ein weicher, frischer und etwas runderer Eindruck. Das kann sehr hübsch und feminin aussehen. Bei einem ohnehin breiten oder runden Gesicht wird damit aber genau dieser Bereich zusätzlich betont.

Setzt man das Rouge dagegen etwas weiter außen und führt es sanft in Richtung Schläfe, verändert sich die Blickrichtung. Die Wange wirkt häufig etwas höher und das Gesicht bekommt mehr optischen Zug nach oben.

Das bedeutet nicht, dass eine Variante richtig und die andere falsch ist. Sie erzeugen schlicht unterschiedliche Wirkungen.

Auch hier spielt die Gesichtsform hinein. Bei einem langen Gesicht muss nicht alles nach oben gezogen werden. Etwas mehr Farbe auf der eigentlichen Wange kann sogar helfen, optisch mehr Breite und Weichheit zu erzeugen. Bei einem breiteren Gesicht gefällt mir die etwas höhere, seitlichere Platzierung meist besser.

Wichtig ist außerdem, Rouge und Kontur nicht als zwei völlig unabhängige Balken zu behandeln. Beide Bereiche dürfen miteinander verschmelzen. Der Übergang sollte so weich sein, dass man später nicht mehr sagen kann: Hier endet die Kontur und dort beginnt das Rouge.

Im Alltag sieht das fast immer natürlicher aus als eine sehr grafische Modellierung.

Highlighter: Möchte ich diese Stelle wirklich hervorheben?

Highlighter ist ein schönes Beispiel dafür, wie leicht man sich von einem Produkt verführen lassen kann. Ein bisschen Schimmer auf dem Pinsel, noch etwas auf die Wangen, auf die Nase, über die Lippen, vielleicht auf die Stirn und schon glänzt das halbe Gesicht.

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Nur bedeutet Highlighter genau das, was der Name sagt: Er hebt etwas hervor.

Wenn ich auf eine ausgeprägte oder breitere Nase einen sehr hellen, glänzenden Streifen setze, lenke ich automatisch Aufmerksamkeit darauf. Ist genau das gewünscht, wunderbar. Wenn ich die Nase eigentlich weniger dominant erscheinen lassen wollte, arbeite ich gegen mein eigenes Ziel.

Auf den Wangenknochen kann ein dezenter Highlighter dagegen sehr schön sein. Er fängt das Licht ein und bringt den oberen Bereich der Wange nach vorne. In Kombination mit einer darunterliegenden weichen Kontur entsteht mehr Struktur, ohne dass das Gesicht stark geschminkt aussehen muss.

Auch hier sollte die Position zur eigenen Anatomie passen. Aufgetragen wird nicht irgendwo dort, wo in einer Grafik ein weißer Strich eingezeichnet ist, sondern auf dem tatsächlich höchsten Punkt des eigenen Wangenknochens.

Ich finde außerdem, dass Highlighter einer der Bereiche ist, bei denen Zurückhaltung im normalen Alltag besonders gut funktioniert. Ein feiner Lichtreflex wirkt schön. Eine metallisch glänzende Fläche sieht auf Social Media spektakulär aus, im Supermarkt unter Neonlicht kann sie ganz anders wirken.

Augenbrauen: optimieren statt neu erfinden

Augenbrauen verändern ein Gesicht enorm. Höhe, Dichte, Bogen und Länge beeinflussen, wie offen die Augenpartie wirkt und wie viel Raum wir zwischen Auge und Braue wahrnehmen.

Theoretisch könnte man deshalb viel verändern. Eine Braue höher zeichnen, einen stärkeren Bogen schaffen oder ihre gesamte Form neu gestalten.

Für meinen Alltag als Teilzeit-Frau wäre das allerdings keine besonders praktische Lösung.

Meine Augenbrauen müssen schließlich nach dem Abschminken wieder meine normalen Augenbrauen sein. Ich möchte sie weder jedes Mal fast vollständig entfernen noch mit Kleber und mehreren Schichten Make-up abdecken, um anschließend eine völlig neue Form darüber zu zeichnen. Solche Techniken haben ihre Berechtigung, beispielsweise bei Drag, auf der Bühne oder bei sehr stark transformierenden Looks. Für einen normalen Tag als Tamara wäre mir das deutlich zu aufwendig.

Also arbeite ich mit dem, was vorhanden ist.

Eine etwas kräftigere männliche Braue kann durch sauberes Bürsten bereits wesentlich gepflegter wirken. Kleine Lücken lassen sich mit einem feinen Brauenstift oder etwas Puder auffüllen. Der vorhandene Bogen kann leicht betont werden und das äußere Ende lässt sich, wenn nötig, ein wenig verlängern.

Dabei machen wenige Millimeter mehr aus, als man zunächst denkt.

Was ich vermeiden würde, ist eine sehr dunkle, kompakte Fläche. Gerade wenn das übrige Make-up eher natürlich gehalten ist, springen zwei massiv gezeichnete Brauen sofort ins Auge. Einzelne feine Striche, die vorhandene Härchen imitieren, wirken meistens deutlich glaubwürdiger.

Auch die Farbe darf etwas weicher sein als gedacht. Schwarz ist selbst bei dunklen Haaren häufig sehr hart. Ein passender Braun-, Taupe- oder Graubraunton integriert sich meist besser in das Gesicht.

Für mich ist das ein gutes Beispiel für eine Grenze, die beim feminisierenden Alltags-Make-up völlig in Ordnung ist. Nicht alles, was theoretisch möglich wäre, muss gemacht werden.

Wenn jeder einzelne Schritt stimmt und das Gesicht trotzdem nicht

Es gibt noch einen Fehler, der gar nichts mit einem bestimmten Produkt zu tun hat.

Man kann Concealer richtig platzieren, eine schöne Kontur arbeiten, Rouge passend setzen, Highlighter verwenden und die Brauen sorgfältig definieren und am Ende trotzdem feststellen: Das ist zu viel.

Denn jedes dieser Produkte verändert die Wahrnehmung des Gesichts ein kleines bisschen. Werden alle Effekte gleichzeitig sehr deutlich eingesetzt, konkurrieren sie miteinander.

Eine starke Kontur möchte Struktur schaffen. Kräftiges Rouge zieht Aufmerksamkeit auf die Wangen. Intensiver Highlighter reflektiert Licht. Sehr definierte Brauen rahmen das obere Gesicht. Kommen später noch auffällige Augen und kräftige Lippen dazu, weiß der Blick irgendwann gar nicht mehr, wo er zuerst hin soll.

Für Fotos oder einen Abendlook kann genau das gewollt sein. Mein persönliches Ziel ist meistens ein anderes. Ich möchte geschminkt aussehen, gerne auch deutlich feminin, aber nicht so, als wäre das Make-up selbst das eigentliche Ereignis.

Deshalb lohnt sich nach jedem größeren Schritt ein kurzer Blick auf das ganze Gesicht.

Nicht nur fünf Zentimeter vor dem Vergrößerungsspiegel.

Ein oder zwei Meter Abstand zeigen viel besser, ob die Proportionen stimmen. Noch aufschlussreicher ist manchmal ein Foto bei normalem Tageslicht. Dort erkennt man schnell, wenn eine Kontur plötzlich viel dunkler erscheint als im Badezimmerspiegel oder wenn das Rouge weiter nach unten reicht, als man dachte.

Nicht mehr verändern als nötig

Feminines Make-up muss nicht bedeuten, möglichst viele männlich gelesene Gesichtszüge zu verstecken. Das funktioniert ohnehin nur begrenzt und führt schnell dazu, dass sehr viel Produkt im Gesicht landet.

Viel hilfreicher finde ich die Frage: Welche meiner vorhandenen Proportionen möchte ich ein wenig unterstützen?

Vielleicht reicht eine etwas höher gesetzte Rouge-Linie. Vielleicht muss der Concealer gar nicht über die halbe Wange verteilt werden. Vielleicht genügt eine dezente Kontur am äußeren Kiefer. Und vielleicht brauchen die Augenbrauen keine neue Form, sondern nur etwas mehr Definition.

Das sind kleine Veränderungen. Aber genau solche Veränderungen können am Ende dafür sorgen, dass das Gesicht harmonischer wirkt.

Und das Schöne daran: Man braucht dafür weder eine völlig neue Schminktechnik noch zwanzig zusätzliche Produkte. Oft muss man das vorhandene Make-up nur ein paar Zentimeter anders platzieren.

Beim nächsten Schminken lohnt es sich deshalb, nicht sofort zum Pinsel zu greifen. Schau dein Gesicht erst einmal an. Nicht kritisch, sondern neugierig.

Wo ist es breit? Wo schmal? Was tritt ohnehin schon hervor? Welche Partie möchtest du betonen und welche lieber ein wenig zurücknehmen?

Erst danach kommt das Make-up.

Denn vielleicht ist nicht die Frage entscheidend, welches Produkt du verwendest, sondern wo du es hinsetzt.

Tamara 💕

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