Anreise als Tamara – und ein erster Abend voller Normalität
Manche Reisen beginnen nicht erst am Ziel.
Manchmal beginnt eine Reise schon morgens im Bad, wenn das Make-up langsam Form annimmt, die Perücke sitzt, der Lippenstift den letzten Akzent setzt und aus einem ganz normalen Reisetag plötzlich ein besonderer Tag wird.
So war es bei mir an diesem Pfingstwochenende.
Wien wartete auf mich. Zwei Tage als Tamara, ein Hotel in der Nähe von Schönbrunn, warmes Wetter, ein bisschen Stadtgefühl, ein bisschen Kultur und natürlich ganz viel Sichtbarkeit. Gleichzeitig war dieses Wochenende bewusst anders geplant als mein großer Teneriffa-Urlaub. Diesmal sollte es kein durchgehendes Leben als Frau über viele Tage hinweg werden. Der Plan war klar: Freitag, also der Anreisetag, und der komplette Samstag gehören Tamara. Sonntag und Montag, einschließlich Rückreise, würde ich wieder als Mann unterwegs sein.


Gerade das machte diesen Kurztrip für mich spannend.
Es war kein vollständiges Eintauchen über eine ganze Urlaubswoche, sondern ein bewusst gesetzter Zeitraum. Zwei Tage Sichtbarkeit. Zwei Tage weiblich auftreten. Zwei Tage ausprobieren, wie selbstverständlich sich Tamara in einer anderen Stadt bewegen kann, wenn der Rahmen klar begrenzt ist.
Und bevor es nach Wien ging, stand erst einmal die Anreise an. Nicht irgendwann später im Hotel sollte Tamara zum Vorschein kommen, sondern von Anfang an.
Kein „erst mal ankommen und dann umziehen“. Kein „vielleicht später“. Kein Sicherheitsnetz im Kofferraum.
Ich stand morgens früh auf, trug mein Make-up auf, setzte die Perücke auf und entschied mich für einen Look, der feminin, sommerlich und trotzdem reisetauglich war: blauer Rock, weiße Bluse und weiße Sneaker. Ein Outfit, in dem ich mich wohlfühlte, das aber gleichzeitig praktisch genug war für Auto, Rastplatz, Stadtspaziergang und Café.
Um neun Uhr ging es los.
Und mit dem Schließen der Haustür war klar: Dieser Tag gehört Tamara.
Der erste Stopp: Kaffee, Gespräch und ganz viel Offenheit
Der erste Halt war Bernau. Dort traf ich eine Bekannte, mit der ein Kaffee geplant war.

Solche Situationen sind interessant. Nicht, weil man ständig mit Ablehnung rechnen müsste, sondern weil sie für viele von uns innerlich trotzdem eine gewisse Spannung haben. Jemand sieht einen nicht nur kurz im Vorbeigehen, sondern sitzt einem gegenüber. Man spricht miteinander. Man wird betrachtet, erlebt, wahrgenommen.
Ungefähr eine Stunde saß ich im Café und redete. Über mich. Über mein Crossdressing. Über mein männliches Leben. Über Tamara. Über das, was dahintersteckt und darüber, wie es sich anfühlt, diese feminine Seite sichtbar zu leben.
Und genau das war schön: Sie war neugierig, aber nicht ablehnend. Sie fragte nach, aber nicht unangenehm. Sie wollte verstehen, nicht bewerten.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Neugier ist nicht automatisch Kritik. Ein genauer Blick ist nicht automatisch Ablehnung. Eine Frage ist nicht automatisch ein Angriff. Manchmal ist es einfach nur der Versuch eines anderen Menschen, etwas einzuordnen, das vielleicht nicht alltäglich ist, aber trotzdem völlig okay sein kann.
Ich saß dort also als Tamara, mitten in einem Café, und sprach ganz offen über mein Leben. Nicht versteckt, nicht entschuldigend, nicht mit dem Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Es war ein Gespräch zwischen Menschen. Und genau solche Momente zeigen mir immer wieder, wie viel Normalität möglich ist, wenn man selbst ruhig bleibt und dem Gegenüber die Chance gibt, offen zu reagieren.
Nach diesem ersten Stopp fühlte sich der Tag bereits gut an.
Nicht spektakulär. Nicht dramatisch.
Einfach gut.
Pause in Salzburg: Zwischen Salzach, Souvenirs und Sichtbarkeit
Danach ging es weiter Richtung Salzburg.
Das Auto wurde abgestellt und der Weg führte in die Innenstadt. Salzburg war gut besucht, wie man es an einem Pfingstwochenende erwarten kann. Touristinnen und Touristen, Familien, Gruppen, Menschen mit Kameras, Rucksäcken, Sonnenbrillen und Stadtplänen. Überall Bewegung, Stimmen, Bilder, Leben.
Und ich mittendrin.
Ich schlenderte über die Brücken über die Salzach, machte Fotos, genoss den Blick auf die Stadt und ließ mich treiben. Ich bewegte mich ganz selbstverständlich durch diese touristische Kulisse. Nicht als heimliche Beobachterin, sondern als Teil davon.








Natürlich weiß ich nicht, wer mich wie wahrgenommen hat. Vielleicht hat der eine oder andere genauer hingesehen. Vielleicht auch nicht. Man kann sich da leicht etwas einbilden, weil man selbst natürlich sensibler ist. Man scannt die Umgebung, liest Gesichter, interpretiert Blicke. Aber am Ende zählt für mich vor allem eines:
Niemand sagte etwas. Niemand reagierte negativ. Niemand stellte mich infrage.
Es ging in ein paar Souvenirläden, ich stöberte ein bisschen, kaufte einen Kühlschrankmagneten und natürlich auch Mozartkugeln. Das gehört in Salzburg irgendwie dazu. Auch dort: ganz normale Abläufe. Reingehen, schauen, aussuchen, bezahlen, wieder raus. Keine Szene. Kein Stirnrunzeln. Kein Moment, in dem ich dachte: „Oh, jetzt wird es schwierig.“
Und genau das ist für mich eine der wichtigsten Erfahrungen, die ich immer wieder mache: Viele Situationen, die im Kopf riesig wirken, schrumpfen draußen auf Normalgröße zusammen.
Ein Souvenirladen ist ein Souvenirladen.
Eine Brücke ist eine Brücke.
Ein Stadtspaziergang ist ein Stadtspaziergang.
Auch als Tamara.
Später gab es noch eine kleine Pause im Biergarten, einfach etwas trinken, sitzen, schauen, ankommen. Auch das war wieder so ein Moment, der früher vielleicht voller innerer Fragen gewesen wäre. Wo setze ich mich hin? Wer schaut? Wie bewege ich mich? Fällt etwas auf? Heute war es viel einfacher. Hinsetzen, bestellen, trinken, schauen, genießen.
Vielleicht ist genau das der eigentliche Fortschritt: Nicht, dass niemand schaut. Sondern dass es einen immer weniger aus der Ruhe bringt.
Noch ein Rastplatz, noch ein kleiner Alltagstest
Von Salzburg aus ging es weiter Richtung Wien. Etwa hundert Kilometer vor Wien gab es noch einmal einen Halt an einem Rastplatz.


Rastplätze sind für Crossdresser ja eine eigene kleine Kategorie von Öffentlichkeit. Sie sind nicht schön, nicht glamourös und nicht besonders atmosphärisch. Aber sie sind ehrlich. Menschen kommen, gehen, tanken, essen, trinken, benutzen die Toilette, steigen wieder ins Auto.
Man ist dort nicht in einer queeren Bubble. Nicht in einer touristischen Altstadt. Nicht in einem bewusst offenen Umfeld. Man ist einfach unterwegs.
Ich ging zur Toilette, holte mir etwas zu essen und zu trinken, machte noch ein paar Fotos. Wieder passierte nichts. Kein Kommentar, kein Problem, kein unangenehmer Moment.
Natürlich ist eine Toilettenpause als Tamara nie ganz bedeutungslos. Gerade für viele Crossdresser ist diese Frage mit Unsicherheit verbunden. Welche Tür? Wie reagieren andere? Passt das? Darf ich das?
Aber ich kann nur sagen: Auch hier war es unspektakulär.
Und manchmal ist „unspektakulär“ das schönste Wort überhaupt.
Denn es bedeutet: Das Leben geht einfach weiter.
Ankunft in Wien: Check-in ohne Drama
Am späten Nachmittag kam ich schließlich in Wien an. Das Hotel war das Leonardo Hotel Wien Schönbrunn im 15. Bezirk, ganz nah bei der U-Bahn. Eine praktische Lage, nicht mitten im touristischen Trubel, aber ideal, um am nächsten Tag schnell Richtung Stadt und Schönbrunn zu kommen.
Der Check-in war wieder einer dieser Momente, die im Kopf vorher größer wirken können, als sie tatsächlich sind.
Ich betrete das Hotel als Tamara. Gestylt, geschminkt, Rock, Bluse, Perücke. Gleichzeitig fülle ich das Formular mit meinem echten Namen aus. Also mit dem Namen, der eben nicht zu dem Bild passt, das die Person an der Rezeption vor sich sieht.
Und was passiert?
Nichts.
Keine Frage. Kein Stirnrunzeln. Kein zweiter Blick, der hängen bleibt. Kein Zögern.
Formular ausfüllen, Schlüsselkarte erhalten, fünfter Stock, fertig.
Genau so.
Für Außenstehende mag das banal klingen. Für mich ist es das nicht. Denn solche Momente sind für viele von uns echte Prüfsteine. Nicht, weil wir etwas Verbotenes tun würden, sondern weil wir sichtbar sind. Weil unser Auftreten und unsere Dokumente nicht immer dieselbe Geschichte erzählen. Weil wir wissen, dass ein Blick, eine Frage oder eine ungeschickte Bemerkung reichen könnte, um einen aus der inneren Balance zu bringen.
Aber hier passierte nichts davon.
Ich war einfach ein Hotelgast.
Nicht mehr, nicht weniger.
Und genau diese Art von Normalität ist Gold wert.
Umziehen für den Abend: Sommerkleid statt Reiserock
Im Zimmer angekommen, hieß es erst einmal: ankommen, auspacken, frisch machen.
Nach einem langen Reisetag fühlt sich ein Hotelzimmer immer ein bisschen wie eine kleine Zwischenwelt an. Die Tür fällt ins Schloss, draußen bleibt der Flur, drinnen breitet man für einen Moment sein eigenes kleines Leben aus. Koffer öffnen, Kosmetik sortieren, Kleidung aufhängen, Schuhe abstellen, kurz durchatmen.
Für den Abend wollte ich mich umziehen. Der blaue Rock mit weißer Bluse war perfekt für die Reise gewesen, aber jetzt durfte es etwas leichter, sommerlicher und ein bisschen mehr Tamara-am-Abend sein.
Ich entschied mich für mein langes, buntes Sommerkleid und kombinierte es mit weißen Sneakern. Ein Look, der farbenfroh und feminin war, aber trotzdem bequem genug für einen Spaziergang und ein entspanntes Abendessen.



Ich mag solche Kleider sehr. Sie bewegen sich beim Gehen, sie bringen Farbe in den Moment, sie wirken weiblich, ohne zu streng oder zu elegant zu sein. Gerade auf Reisen ist das für mich ideal: schön genug für Fotos und Restaurant, aber unkompliziert genug für echte Wege, echte Treppen, echte Straßen.
Also noch einmal Lippenstift kontrollieren, Haare richten, Tasche nehmen und wieder raus.
Österreichische Küche? Natürlich!
An der Rezeption fragte ich, wo man in der Nähe gut essen könne. Wenn man schon in Wien ist, dann bitte österreichische Küche. Die Empfehlung kam schnell: Giersterbräu, gleich in der Nähe.
Also machte ich mich auf den Weg.
Auch hier wieder dieses einfache Gefühl: durch die Hotellobby gehen, zur Tür hinaus, auf die Straße, ein paar Schritte durch die Umgebung. Nicht versteckt. Nicht als Ausnahme. Sondern einfach als Frau, die zum Abendessen geht.

Im Giersterbräu wurde ich freundlich empfangen. Keine Irritation, keine besondere Reaktion, nichts, was hängen geblieben wäre. Ich setzte mich, schaute in die Karte und entschied mich für ein Viertel Sauvignon und Krautfleckerl mit Spanferkel-Stücken aus dem Holzofen.
Und was soll ich sagen?
Es war hervorragend.

Manchmal sind es genau diese Kombinationen, die einen Tag abrunden: ein gutes Essen, ein Glas Wein, ein schönes Kleid, ein Platz in einem Restaurant und dieses angenehme Gefühl, nicht auf der Hut sein zu müssen.
Ich saß dort als Tamara, in Wien, nach einem langen Tag durch Bernau, Salzburg und über österreichische Autobahnen. Und während ich meine Krautfleckerl genoss, dachte ich nicht die ganze Zeit darüber nach, ob jemand schaut. Ich war einfach da.
Natürlich kann es sein, dass Menschen genauer hingesehen haben. Vielleicht passiert das als Crossdresser häufiger. Vielleicht passiert es aber auch, weil man selbst sensibler dafür ist. Vielleicht schaut jemand wegen des Kleids. Wegen der Größe. Wegen der Perücke. Wegen irgendetwas völlig anderem. Oder weil Menschen nun einmal schauen.
Ich führe keine Strichliste.
Und ehrlich gesagt: Das will ich auch gar nicht.
Wichtig ist, was tatsächlich passiert. Und passiert ist: nichts Negatives.
Niemand hat gefragt. Niemand hat gelacht. Niemand hat etwas gesagt.
Wieder einmal.
Ein Gin Tonic zum Abschluss
Nach dem Essen ging es zurück ins Hotel und der Abend klang an der Bar aus.

Ein Gin Tonic zum Abschluss. Ein paar Gäste waren auch da. Vielleicht wurde hier und da etwas genauer geschaut. Vielleicht war ich für den einen oder anderen einen zweiten Blick wert. Aber auch hier blieb alles ruhig.
Und genau das ist ein Punkt, den ich immer wieder betonen möchte: Ein Blick ist noch kein Problem. Ein kurzer Moment der Wahrnehmung ist noch keine Ablehnung. Sichtbarkeit bedeutet nicht automatisch Gefahr.
Viele von uns haben so lange gelernt, sich zu verstecken, dass jeder Blick wie ein Warnsignal wirkt. Aber draußen ist ein Blick oft einfach nur ein Blick. Menschen registrieren etwas, ordnen es ein und wenden sich wieder ihrem eigenen Abend zu.
So war es auch hier.
Ich saß an der Hotelbar, trank meinen Gin Tonic, ließ den Tag langsam ausklingen und spürte eine tiefe Zufriedenheit. Nicht, weil etwas Spektakuläres passiert war. Sondern weil so viel Unspektakuläres passiert war.
Und genau das war das Schöne.
Was von diesem Tag bleibt
Wenn ich auf diesen ersten Wien-Tag zurückblicke, dann sehe ich keine große Heldinnengeschichte. Keine dramatische Überwindung. Keine Szene, in der ich mich beweisen musste.
Ich sehe einen Reisetag.
Morgens Make-up und Perücke. Ein blauer Rock, eine weiße Bluse, weiße Sneaker. Ein Café in Bernau. Ein offenes Gespräch mit einer neugierigen, freundlichen Bekannten. Salzburg mit Brücken, Souvenirs, Mozartkugeln und Biergarten. Ein Rastplatz irgendwo auf dem Weg nach Wien. Ein Hotel-Check-in ohne jedes Problem. Ein buntes Sommerkleid. Österreichisches Essen. Ein Gin Tonic an der Bar.
Und mittendrin: Tamara.
Sichtbar. Unterwegs. Angesehen vielleicht, aber nicht angegriffen. Wahrgenommen vielleicht, aber nicht infrage gestellt.
Ich glaube, ich wurde in Österreich etwas häufiger genauer angeschaut als anderswo. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Oder es war einfach nur mein eigener innerer Radar, der an diesem Tag besonders aufmerksam war.
Aber selbst wenn: Es spielte keine Rolle. Denn niemand sagte etwas. Niemand machte mir das Leben schwer. Niemand gab mir das Gefühl, falsch zu sein.
Und genau darum geht es mir.
Ein öffentliches Auftreten als Crossdresser muss nicht automatisch kompliziert sein. Es kann funktionieren. Es kann ruhig sein. Es kann sogar erstaunlich normal sein.
Dieses Wochenende war dafür ein kleines, aber wichtiges Experiment: Freitag und Samstag Tamara, Sonntag und Montag wieder zurück in mein männliches Leben. Kein Entweder-oder. Kein endgültiger Rollenwechsel. Sondern ein bewusst gewählter Zeitraum, in dem ich meine feminine Seite sichtbar leben durfte.
Schon der erste Tag zeigte mir wieder einmal: Es geht.
Natürlich braucht es Vorbereitung. Natürlich braucht auch mal ein bisschen Mut. Und natürlich hilft ein stimmiges Outfit, ein gutes Make-up, eine sichere Perücke und auch ein bisschen Übung in Haltung und Auftreten.
Aber am Ende zeigt sich draußen oft etwas, das man drinnen vor dem Spiegel zuerst nicht glauben mag:
Die Welt beschäftigt sich viel weniger mit uns, als wir befürchten.
Und manchmal ist genau das die beste Nachricht überhaupt.
Tamara 💕
🏨 Hotel
Leonardo Hotel Wien Schönbrunn, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien, Österreich, Link zum Hotel
LGBTQIA+ freundlich, sehr günstig gelegen, direkte U-Bahn-Anbindung
zwei Stationen nach Schönbrunn, vier Stationen zum Karlsplatz
🍽️ Restaurant
Giersterbräu, Gierstergasse 10, 1120 Wien, Österreich, Link zum Restaurant
Bietet Wiener Spezialitäten in lockerer Atmosphäre, 3 Minuten / 200 Meter vom Hotel entfernt
💃 Noch ein paar Infos zu meinen Outfits
Ich bin ca. 1,83 m groß, habe eine eher schlanke Figur, aber natürlich männliche Proportionen – etwas breitere Schultern, keine schmale Taille, flacher Po, kleines Bäuchlein. Oben trage ich meist Größe 44/46, unten eher 42/44, je nach Schnitt und Marke.
- Der einfarbige, dunkelblaue Rock ist leicht und bequem und hat einen schönen, geflochtenen Gürtel (Apricot, Gr. M, gekauft bei Peek & Cloppenburg)
- dazu eine weiße Bluse mit schönen Knöpfen (Apricot, Gr. XL, ebenfalls bei Peek & Cloppenburg gekauft)
- Und dann noch meine weißen Sneaker von Deichmann
- Am Abend dann mein langes, buntes Sommerkleid (Body Flirt von bonprix, Gr. 44/46)
- Dazu einen grauen Cardigan (Yessica von C&A, Gr. XL)
- Schuhe: wieder meine weißen Sneaker
Wenn dich dieser Beitrag interessiert hat, weil du selbst vor dem Schritt nach draußen stehst oder wissen möchtest, wie sich Sichtbarkeit als Crossdresser im Alltag anfühlen kann, dann könnte auch mein Buch „Er trägt Kleider. Und jetzt?“ etwas für dich sein.
Darin geht es um Selbstverständlichkeit, Beziehung, Akzeptanz und die Frage, wie man den eigenen Weg zwischen Unsicherheit und Freiheit findet.
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